RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF
Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).
Investitionen privater und öffentlicher Bauherren in leer stehende, markante alte Gebäude und in die Modernisierung nicht mehr zeitgemäßer Häuser verhindern, dass die Ortskerne aussterben.

Wie in vielen ländlichen Ortschaften stand auch im 809 Einwohner zählenden Absberg im „Fränkischen Seenland“ die Dorfschule seit Jahrzehnten überwiegend leer. Dabei haben gerade diese ehemaligen Schulgebäude mit ihrer zentralen Lage im Ort und ihrer früheren Funktion hohe Bedeutung. Mit der Sanierung und Umgestaltung des ehemaligen Schulhauses für neue Nutzungen konnte dem Gebäude seine baukulturelle Bedeutung zurückgegeben werden. Mehr

Mit der denkmalgerechten Sanierung und Revitalisierung des Maasenhauses konnte ein wichtiges Gebäude des historischen Stadtkerns vor dem Abriss bewahrt und einer zukunftsfähigen öffentlichen Nutzung zugeführt werden. Die Maßnahme ist Ausdruck des klaren Bekenntnisses der Stadt Betzenstein zur Innenentwicklung und Vorbild für weitere Sanierungen im Rahmen der Dorferneuerung. Mehr

Ortsbildprägend für Buchenau sind die Kirche, das Schloss und der zugehörige Gutshof. Mit dem Erhalt des Schlosses sowie der Wiederherstellung und Sanierung des Schlossparks samt seiner Ausstattungselemente wird nicht nur historische Bausubstanz erhalten, sondern auch die Geschichte von Buchenau sichtbar gemacht. Zudem lässt die originalgetreue Rekonstruktion der historischen Kegelbahn den Schlosspark wieder zu einem lebendigen Bestandteil des Ortes werden. Mehr

Der 1816 errichtete prägnante, zweigeschoßige Walmdachbau der ehemaligen Synagoge und jüdischen Grundschule hat nach der Schändung 1938 und langem Leerstand nun sein historisches Erscheinungsbild zurückerlangt. In direkter Sichtbeziehung zum Schloss Cronheim, in dem die einstige Vielfalt und Einzigartigkeit des jüdischen Lebens in einem Museum aufgearbeitet ist, prägt das geschichtsträchtige Gebäude nun wieder eindrucksvoll den Ortskern von Cronheim. Mehr

Die Sanierung und Wiederbelebung des denkmalgeschützten ehemaligen Wohnstallhauses aus dem späten 18. Jahrhundert ist ein sehr bedeutender Beitrag zur Sicherung und für den Fortbestand einer regional prägendenden Hauslandschaft. Mit der umfassenden Sanierung hat der Bauherr ein vom Verfall bedrohtes Gebäude einer zeitgemäßen Wohnnutzung zugeführt und an ortsbildprägender Stelle langfristig gesichert. Mehr

Dank großer privater Initiative hebt sich das um 1800 errichtete Fachwerkhaus heute wieder ortsbildprägend hervor und leistet damit einen beispielgebenden Beitrag für die Dorferneuerung Eichenberg. Das zweigeschoßige Gebäude steht exponiert und weithin sichtbar auf einer Geländestufe am westlichen Ortsrand Richtung Sailauf. Zum „Leuchtturmprojekt“ wird es auch durch das Zusammenspiel von denkmalgerechter Bestandssicherung und barrierefreiem Ausbau. Mehr

Die Rettung und Wiederbelebung des kleinen dreigeschoßigen Satteldachhauses mit den beiden unteren Geschoßen aus Bruchsteinmauerwerk und einem zweiten Obergeschoß als Fachwerkkonstruktion ist ein wichtiger Baustein für die Innenentwicklung von Engelthal. Mit seiner neuen Nutzung als Gästehaus für den benachbarten Gastronomiebetrieb trägt er nicht nur zur Belebung der Ortsmitte bei, sondern ist für die Bewohner auch von hohem identitätsstiftenden Wert. Mehr

Durch die exponierte Lage zwischen der Kirche und dem Pfarrhof bedeutet die Sanierung und Umnutzung des Gebäudes eine erhebliche städtebauliche Aufwertung der Ortsmitte. Die neue Nutzung als Vereinsheim gewährleistet eine langfristige Sicherung des Gebäudes und dient der Dorfgemeinschaft als Veranstaltungsrahmen für verschiedene kulturelle Aktivitäten. Damit stellt die Maßnahme ein hervorragendes Beispiel baulicher, funktionaler und sozialer Innenentwicklung dar. Mehr

Mit dem Umbau und der Nutzung als Gemeinschaftshaus und Heimatmuseum konnte das abbruchgefährdete Baudenkmal an der städtebaulich prägnanten Stelle langfristig gesichert werden. Zusammen mit dem neu gestalteten Außenbereich und dem gegenüberliegenden Dorfplatz ist das mehr als 200 Jahre alte Baudenkmal wieder zum strahlenden Mittelpunkt im Ortskern von Hassenbach geworden und dient als Vorbild für viele weitere Sanierungen. Mehr

Die Sanierung des historischen Pfarrhofs stellt einen herausragenden Beitrag zur Sicherung und Fortführung einer immer noch beeindruckenden Hauslandschaft dar. Besonders hervorzuheben sind die Wiederherstellung des typischen flach geneigten Pfettendaches mit Jurakalkplatten-Eindeckung, die Schaffung einer wertvollen städtebaulichen Situation und das vielfältige Nutzungsangebot. Insgesamt wurde in vorbildlicher Weise ein zukunftsorientiertes Beispiel der Innenentwicklung erreicht. Mehr

Der Neubau des Begegnungs- und Pfarrgemeindezentrums ist ein wichtiger Baustein der Innenentwicklung und Teil eines Gesamtkonzepts zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse in Pfaffenhausen. Mit ihrer zeitgemäßen Formensprache fügen sich die neuen Baukörper, die die Hofform der Vorgängergebäude aufgreifen, harmonisch in die umliegende Bebauung ein und bilden zusammen mit den Außenanlagen ein attraktives Zentrum für das Leben in der Gemeinde und für alle Generationen. Mehr

Die Sanierung und Neunutzung eines lange leer gestandenen Wohnstallhauses, das exponiert und auf einer Anhöhe im Weiler Rehberg liegt, zeigt mustergültig, dass modernes Wohnen mit zeitgemäßen Ansprüchen auch in historischen Baudenkmälern mit hoher Qualität möglich ist. Die Bauherren haben ein bereits in Teilen einsturzgefährdetes Baudenkmal vor dem Verfall gerettet, es instandgesetzt und mit einer neuen nachhaltigen Nutzung wiederbelebt. Mehr

Der denkmalgeschützte Vierseithof ist einer der wenigen seiner Art im Landkreis, die in ihrer ursprünglichen Form erhalten sind. Mit dem Erwerb des nach langem Leerstand völlig maroden Anwesens und seiner qualitätvollen Sanierung haben die Bauherren einen wesentlichen Beitrag geleistet, ein kulturhistorisch einzigartiges Anwesen langfristig zu erhalten. Die neu geschaffene Wohnkultur auf höchstem Niveau beweist überzeugend die Vereinbarkeit von Tradition und Moderne. Mehr

Die Sanierung und Neunutzung des zuvor leer stehenden Schwaller-Anwesens ist ein vorbildhaftes Projekt der Innenentwicklung, das zudem durch den sehr sensiblen und selbstverständlichen Umgang mit der historischen Bausubstanz aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts überzeugt. Das Anwesen bildet zusammen mit dem Rathaus und den integrierten Gemeinschaftsräumen, dem Einkaufsmarkt, der Bäckerei und der Gastwirtschaft wieder einen lebendigen Ortskern. Mehr

Die Sanierung und Wiederbelebung des denkmalgeschützten ehemaligen Wohnstallhauses aus dem Jahr 1739 ist ein wichtiger Beitrag zur Sicherung und für den Fortbestand eines für die regionale Hauslandschaft wichtigen Haustyps. Mit großem persönlichem Engagement hat die Bauherrin die fachgerechte Instandsetzung des zeitweise unbewohnten Anwesens durchgesetzt und gezeigt, wie scheinbar vom Verfall bedrohte Denkmäler erhalten und zu neuer Qualität geführt werden können. Mehr

Nach langem Leerstand wurde der Gasthof, der direkt gegenüber von Rathaus und Kirche liegt, wieder zum Leben erweckt. Mit hohem privatem Risiko, vielen planerischen Eigenleistungen und großer Liebe zu diesem Baudenkmal haben die Bauherren das Schicksal des für das Dorf so wichtigen Gebäudes in die Hand genommen. Sie haben das Baudenkmal für die Zukunft bewahrt und damit auch einen wichtigen Beitrag zum Gesamterfolg der Dorferneuerung geleistet. Mehr

Die Umnutzung der Mühlenscheune samt Halle ist ein wesentlicher Baustein zur Erhaltung des denkmalgeschützten ehemaligen Mühlenanwesens (Mitte 16. Jh). Die von der Bauherrin durchgeführten Maßnahmen runden die bereits vorher von ihren Eltern vorgenommenen Umnutzungen weiterer Mühlengebäude zu einer Kunstgalerie ab und lassen das kulturhistorisch bedeutsame Areal am Ortseingang weit in die umgebende Landschaft hinaus in neuem Glanz erstrahlen. Mehr

Die Sanierung des ehemaligen Wohnstallhauses in Oberried ist ein gelungenes Beispiel aktiver Innenentwicklung. Das ehemalige Bauernhaus aus dem Jahr 1753 wurde einer neuen und zukunftsorientierten Nutzung zugeführt und ist als Baudenkmal gleichzeitig wichtiger Träger der dörflichen Baukultur. Es beweist, dass auch in Baudenkmälern zeitgemäßes Wohnen überzeugend verwirklicht werden kann. Mehr

Die gemeinschaftliche Instandsetzung der aus drei Mühlen bestehenden sogenannten Holzmühle aus dem 18. und 19. Jahrhundert und die zeitgemäße Wiedernutzung, die sowohl ihrer gegenwärtigen Situation und der Historie entspricht als auch dem Rang als Kulturdenkmal von überregionaler Bedeutung gerecht wird, ist als herausragende Leistung der Bau-, Arbeits- und Lebensgemeinschaft der drei Eigentümer besonders zu würdigen. Mehr

In einer stark vom demografischen Wandel betroffenen Region erfreut es besonders, wenn sich eine Familie mit Kindern entschließt, eine im Ortsinneren untergenutzte und teilweise leer gefallene, stark sanierungsbedürftige Hofanlage als neuen Wohnraum für sich instand zu setzen und damit einen wertvollen Beitrag zur Innenentwicklung des Ortes zu leisten. Damit konnte auch eine der ortsbildprägenden Hakenhofanlagen vor dem Verfall bewahrt werden. Mehr

Das denkmalgeschützte ehemalige Wohnstallhaus in Vorderzwieselberg bildet zusammen mit den anderen vier Wohngebäuden und den verschiedenen landwirtschaftlichen Nebengebäuden ein reizvolles ländlich-dörfliches Bauensemble. Obwohl seit den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts eine Abbruchgenehmigung bestand, konnte das lange leer stehende Anwesen gerettet und in die Zukunft geführt werden. Mehr

Vor über 100 Jahren wurde das Gebäude als Stall und Teil einer Hofstelle errichtet - nun hat es als Gemeinschaftshaus zentrale Bedeutung für die 145 Einwohner des Dorfes. Die neue Gemeinschaftsstätte hat die Gemeinde von dem Eigentümer des landwirtschaftlichen Anwesens für 30 Jahre gepachtet. Nach der gelungenen Sanierung und Umnutzung kann hier nun der gegründete Verein „Dorfgemeinschaft Atzmannsricht e.V“ das Gemeinschaftsleben des Dorfes pflegen. Mehr

Mit der behutsamen Renovierung des alten Gasthauses „Lamm“ und dessen Ergänzung mit einem Mehrzweckgebäude, das neben einem Veranstaltungssaal weitere Funktionen beherbergt, wurde zusammen mit der Gestaltung des Umfeldes als neuem Dorfplatz ein attraktives Dorfzentrum geschaffen. Renovierung und Neubau vereinen erfolgreich den respektvollen Umgang mit der historischen Hauslandschaft und zeitgemäßes Bauen. Mehr

Durch die exponierte Lage unmittelbar neben der Dorfkirche und dem Kirchenvorplatz kommt der Sanierung und Umnutzung des 1598 erbauten ehemaligen Forsthauses eine herausragende Bedeutung für das Dorf zu. Diese Sanierung wurde zum Impulsgeber für zahlreiche andere Instandsetzungen im Ortskern. Die neue Nutzung als Museum gewährleistet eine langfristige Sicherung des Gebäudes. Mehr

Der Neubau des Dorfgemeinschaftshauses an der Stelle des früheren Milchhauses ist das Schlüsselprojekt in der Dorferneuerung in Mausdorf mit seinen rund 250 Einwohnern. Heute stellt der Neubau zusammen mit dem Feuerwehrhaus und den Außenanlagen das Herzstück des Ortes dar. Mit seiner modernen Formensprache liefert er zudem ein klares Bekenntnis zu zeitgemäßem Bauen. Aufgrund der Schäden war eine Sanierung des ehemaligen Milchhauses nicht mehr vertretbar. Mehr

Der ehemalige Tagmersheimer Pfarrhof gehört wegen seines architektonischen Anspruchs zu den herausragenden Zeugnissen der baulichen Blüte im Bistum Eichstätt. Gemeinsam mit der Kirche und dem Schloss bildet das Gebäude aus dem Jahr 1725 ein eindrucksvolles Ensemble aus der Barockzeit. Seine dringend anstehende Sanierung und nunmehr multifunktionale Nutzung durch die Gemeinde, Pfarrei und Bürger bildeten den Auftakt zu einer großen Zahl von Maßnahmen zur Innenentwicklung. Mehr
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