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Herzlich willkommen beim Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken
Wir sind in Unterfranken für die Ländliche Entwicklung zuständig. Ziel unserer Arbeit ist es, zusammen mit den Gemeinden und ihren Bürgerinnen und Bürgern im ländlichen Raum die Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen durch Dorferneuerung und Flurneuordnung zukunftsgerecht zu gestalten. Aktuell geschieht dies immer mehr nach vorgeschalteten integrierten ländlichen Entwicklungskonzepten mit räumlichem Planungs-, Handlungs- und Umsetzungsansatz.
Eine besondere Stärke ist die Präsenz unseres Fachpersonals vor Ort. Dadurch steht von der Planung bis zur Umsetzung der Projekte kontinuierlich fachliches Know-how zur Verfügung. Beispielsweise übernimmt einer unserer Diplomingenieure den Vorsitz der örtlichen Teilnehmergemeinschaft. Er ist Dreh- und Angelpunkt bei der Geschäftsführung, den Planungen, den Verhandlungen und den Abstimmungen.
Alle unsere Projekte beinhalten das Grundprinzip Bürgermitwirkung und unsere Kernkompetenz Bodenmanagement, wodurch flexible und passende Lösungen für Bürger, Landwirte und Gemeinden vielfach erst möglich werden. Zu unserem Auftrag, unserem Angebot und unseren Instrumenten im Einzelnen verweisen wir auf die zentrale Darstellung zur Ländlichen Entwicklung (Zugang über die linke Menü-Leiste).
Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken Zeller Str. 40, 97082 Würzburg Tel.: 0931 4101-0 Fax: 0931 4101-250 E-Mail: poststelle@ale-ufr.bayern.de
Aktuelles
Regionalkonferenz "Zukunft durch Zusammenarbeit" am 28. Juni 2013 in Roßbach, Gemeinde Leidersbach
Visionen für den ländlichen Raum 2030 Mit Zuversicht sehe ich in die Zukunft unseres ländlichen Raumes in Bayern. Gerne und mit Tatkraft nehme ich den Gestaltungsauftrag meines Ressorts für den ländlichen Raum wahr und setze auf unsere Kompetenzen und Erfahrungen, um den ländlichen Raum vital und attraktiv zu gestalten. Deshalb habe ich in meiner Regierungserklärung angeregt, dass wir gemeinsam mit den Kommunen Visionen für den ländlichen Raum im Jahr 2030 entwickeln.
Fachtagung „Zukunft durch Zusammenarbeit“ am 10. Juni 2013 in Eichstätt
Immer mehr Gemeinden bauen darauf, Herausforderungen und Probleme gemeinsam mit anderen Gemeinden besser und effizienter zu meistern. So wollen sie für die Regionen und Dörfer Lebensqualität schaffen, Kosten sparen und neue Wertschöpfung durch attraktive Standortqualitäten erschließen. Die Ländliche Entwicklung veranstaltet dazu eine Fachtagung unter dem Motto „Zukunft durch Zusammenarbeit“ am 10. Juni 2013 in Eichstätt.
Land- und Dorfentwicklung – Staatspreis 2012
Staatsminister Brunner hat die siegreichen Projekte des Wettbewerbs „Land- und Dorfentwicklung“ am 22.11.2012 in München mit Staatspreisen geehrt. Zwei der elf Staatspreise aus fast 2 100 laufenden Projekten der Ländlichen Entwicklung in Bayern erhielten Projekte in Unterfranken. Einer ging als Staatspreis an den Dorfladen und die Mehrgenerationenwerkstatt in der Dorferneuerung Aidhausen im Lkr. Haßberge, der andere ging als Sonderpreis an die Integrierte Ländliche Entwicklung „Oberes Werntal“ in den Lkr. Schweinfurt und Bad Kissingen. Integrierte Ländliche Entwicklung, Dorferneuerung und Flurneuordnung sind zielgenau darauf ausgerichtet, die ländlichen Regionen und Gemeinden in ihren Stärken und Potenzialen voran zu bringen.
Hohe Auszeichnung für Großbardorf
Großer Erfolg für das unterfränkische Großbardorf im Landkreis Rhön-Grabfeld: Es wurde beim Bundes-Wettbewerb „Bioenergiedörfer 2012“ als einer von drei Preisträgern ausgezeichnet. An dem Wettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hatten sich insgesamt 41 Dörfer beteiligt, davon 16 aus Bayern. Weitere Preisträger sind das hessische Oberrosphe und Schlöben in Thüringen. In einem Gratulationsschreiben an den Großbardorfer Bürgermeister Josef Demar hat Minister Helmut Brunner das erfolgreiche Abschneiden gewürdigt.
Energiewende: Energieexperten an den Ämtern für Ländliche Entwicklung nehmen Arbeit auf
Mit dem Beraternetzwerk LandSchafftEnergie unterstützt das Landwirtschaftsministerium die Energiewende in Bayern. Seit dem 1. Oktober 2012 stehen an allen Ämtern für Ländliche Entwicklung Projektmitarbeiter des Beraternetzwerks ländlichen Gemeinden als Ansprechpartner für kommunale Energieprojekte zur Verfügung. Schwerpunkt ist die Begleitung bei der Erarbeitung und Umsetzung von kommunalen Energiekonzepten. Es wird aber auch um sonstige Fragen der Energieeffizienz und Energieeinsparung gehen.
20 Jahre Interkommunale Zusammenarbeit in Bayern
Zur erfolgreichen 20jährigen Kooperation hat Landwirtschaftsminister Helmut Brunner den 13 Gemeinden des Auerberglandes gratuliert. Die dort erstmals umgesetzte interkommunale Zusammenarbeit ist mittlerweile zu einem bayernweiten Erfolgsmodell für die zukunftsgerechte Entwicklung von Gemeinden geworden. Die Gemeinden kooperieren auch heute noch in den unterschiedlichsten Handlungsfeldern wie Naherholung und Tourismus, Landwirtschaft, Gewerbe und Handwerk oder Bürger- und Sozialkultur. In ganz Bayern gibt es mittlerweile 80 solcher kommunalen Allianzen mit insgesamt 600 Gemeinden, die im Rahmen einer Integrierten Ländlichen Entwicklung gemeinsam an ihrer Zukunft arbeiten.
Eine Delegation aus dem Calvados auf Informationsreise in Unterfranken
Eine französische Delegation von Kommunalpolitikern, Vermessungsingenieuren und Planungsexperten besuchte im Rahmen der Partnerschaft zwischen dem Amt für Ländliche Entwicklung Unterfranken und verschiedenen Organisationen aus dem Calvados vom 18. bis 20. Oktober 2012 Unterfranken. Die französischen Gäste informierten sich zunächst in einem Symposium in Bad Bocklet über Themen der Dorf– und Flurentwicklung, des Städtebaus sowie über die Innenentwicklung und die Energiewende.
Saubere, sichere und bezahlbare Energie
Gemeinsame Tagung des Amtes für ländliche Entwicklung Unterfranken und des Amtes für Ernährung Landwirtschaft und Forsten Würzburg. Behördenleiter Ottmar Porzelt konnte am Dienstag, 18. September, rund 230 Tagungsgästen in der Höllberghalle Kürnach begrüßen. Das Thema der Veranstaltung „Energiekonzepte im ländlichen Raum – regional, ressourcenschoned, wirtschaftlich“ interessierte vor allem die unterfränkischen Bürgermeister. Die Tagungsgäste erhielten praktische Anregungen wie die Energiewende in den fränkischen Kommunen gestaltet werden kann. Der Link führt zu den einzelnen Vorträgen.
Hohe Auszeichnung für Schleching und die Dorferneuerung in Bayern
Schleching war mit seiner Dorferneuerung beim Europäischen Dorferneuerungswettbewerbs für Bayern sehr erfolgreich. Schleching überzeugte in allen Bereichen der Dorfentwicklung und wurde unter 29 Teilnehmern aus ganz Europa für seine vorbildliche und ganzheitliche Entwicklung ausgezeichnet. Auf der Zielgeraden entschied die Jury zugunsten von Vals in der Schweiz. Dies schmälert aber nicht im geringsten die herausragenden Leistungen Schlechings. Deshalb gratulierte Staatsminister Brunner dem Schlechinger Bürgermeister und den Bürgerinnen und Bürgern zu diesem außerordentlichen Erfolg.
Die ersten 100 Energiekonzepte ländlicher Gemeinden werden mit 75 % gefördert
Staatsminister Brunner schafft einen Anreiz für ländliche Gemeinden, bei der Energiewende voranzukommen. Er entschied, die ersten 100 Energiekonzepte mit 75 % zu fördern. Das Angebot richtet sich vorrangig an Gemeinden, die bereits mit einem der sieben Ämter für Ländliche Entwicklung zusammenarbeiten bzw. Energieprojekte vorbereiten. Förderanträge sind an das jeweilige Amt zu richten.
Dorferneuerung und zweites Konjunkturpaket des Bundes
Rund 18 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II des Bundes fließen von 2009 bis 2011 zusätzlich in die Dorferneuerung in Bayern. Aus landesweit 430 Anträgen haben die Ämter für Ländliche Entwicklung gemeinsam mit den Beratungsgremien an den Bezirksregierungen 170 Maßnahmen mit einem Investitionsvolumen von 56 Millionen Euro ausgewählt. Es handelt sich im Wesentlichen um schnell umsetzbare Projekte wie die Neugestaltung von Dorfplätzen, die Sanierung von Gebäuden oder den Bau von Gemeinschaftseinrichtungen.
Informationsplattform ländlicher Raum und Landentwicklung
Informationsplattform zur Entwicklung des ländlichen Raumes. Sie bietet zu aktuellen Themen erfolgreiche Projekte und Aktivitäten. Zusätzliche Dynamik schafft das Diskussionsforum. Bayernweit sind Weiterbildungen, Workshops und Exkursionen im Angebot.
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