RSS-Feed Pressemitteilungen des StMELF
Immer aktuell informiert über die Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF).
Unterfrankens ländlicher Raum ist lebenswert und soll es bleiben. Auch die Menschen dort erwarten attraktive Lebens-, Wohn- und Arbeitsbedingungen. Wir entwickeln diese im politischen Auftrag mit den Bürgern und Gemeinden vor Ort.
Jede zweite Gemeinde Unterfrankens setzt auf unsere Unterstützung. Insgesamt betreuen wir rund 430 Projekte und gestalten attraktive Standortbedingungen für etwa 200.000 Bürgerinnen und Bürger. Davon sind 99 Dorferneuerungen in 185 Ortschaften. Derzeit bearbeiten wir 91 Flurneuordnungen, davon 19 sogenannte Unternehmensverfahren und 25 Waldneuordnungen sowie 6 Weinbergneuordnungen. Hinzu kommen 31 Integrierte Ländliche Entwicklungen (ILE) mit 267 Gemeinden, um deren Region zu stärken.
Öffentliche Bekanntmachungen und Auslegungen in Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz finden Sie hier. Mehr

„Unser Dorf hat Zukunft“ ist ein Wettbewerb für Dörfer und Ortsteile, die ihre Heimat aktiv weiterentwickeln wollen. Die 29. Wettbewerbsrunde in Bayern startet ab sofort auf Kreisebene. Erstmals erhalten teilnehmende Dörfer zu Beginn ein Startgeld von 1.000 Euro für eine erste Dorf-Aktion.

Wir bieten Ihnen einen Bildungsvertrag für ein duales Geoinformatikstudium an. Starten Sie am 1. Oktober 2027 Ihren sicheren, vielseitigen Berufsweg. Unsere Projekte sind abwechslungsreich, verantwortungsvoll und nachhaltig. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis 22. November 2026.

Wie wird aus einem leerstehenden Haus wieder ein Zuhause? Und wie können Dorfkerne attraktiv bleiben, wenn sich die Bedürfnisse ihrer Bewohner verändern? Beim Tag der Innenentwicklung im Oberen Werntal gaben Bauherren kürzlich Einblicke in ihre Projekte. Mehr

Wie kann das Miteinander in Ihrem Dorf gestärkt werden? Welche Ideen gibt es vor Ort? Mit dem Wettbewerb „Soziale Dorfentwicklung“ haben Gemeinden die Möglichkeit, einen solchen Prozess vor Ort anzustoßen. Mehr

Mehr Zukunft für den Büttharder Wald: Neue Wege, gezielter Wasserrückhalt und eine Neuordnung der Grundstücke sollen den Wald stärken und fit für den Klimawandel machen. Mehr

Was bedeutet der Klimawandel für meinen Wald? Wie kann ich den Wert meines Waldbesitzes erhalten und ihn für die nächste Generation sichern? Am 23. November findet eine Online-Veranstaltung der Verwaltung für Ländliche Entwicklung statt, in der Sie Antworten auf diese Fragen erhalten.

Regional genießen, saisonal entdecken und Landwirtschaft vor Ort erleben: Der Biomarkt der Öko-Modellregion stadt.land.wü. hat Erzeugerinnen und Erzeuger aus dem Landkreis Würzburg mitten in die Stadt gebracht. Mehr

Was vor fast 20 Jahren mit der Anordnung der Dorferneuerung begann, findet nun einen sichtbaren Abschluss: Kürzlich wurde der neu gestaltete Duttenhöfer Platz in Hopferstadt feierlich gesegnet. Mehr

Seit dem Start des bayerischen Förderprogramms „Streuobst für alle!“ wurden in Unterfranken bereits 42.000 Bäume beantragt. Mehr als 32.000 davon sind inzwischen gepflanzt. Mehr

Mehr als 5.200 Kubikmeter Wasser – das entspricht etwa zwei olympischen Schwimmbecken – können fünf neue Rückhaltemaßnahmen rund um Castell im Landkreis Kitzingen bei Starkregen künftig auffangen. Mehr

Im Oberen Werntal läuft ein bayernweites Modellprojekt: Die Gemeinden entwickeln ein interkommunales Denkmalschutzkonzept, um innerorts zeitgemäßen Wohnraum zu schaffen. Mehr

Regionalvermarktung, Hochwasserschutz, und Digitalisierung sind drei Themen, die Unterfranken und das Department Calvados gleichermaßen betreffen. Zu einem Erfahrungsaustausch trafen sich Experten in Bad Kissingen. Mehr

Die Öko-Modellregion Waldsassengau im Würzburger Westen wird auf den gesamten Landkreis Würzburg erweitert. Die Übergabe des Förderbescheids an Landrat Thomas Eberth erfolgte durch Amtsleiter Jürgen Eisentraut. Mehr

Was bedeutet das Schlagwort „Innenentwicklung“, das in der Ländlichen Entwicklung häufig gebraucht wird? Der in Zusammenarbeit von vier Gemeinde-Allianzen und dem Regionalmanagement Haßberge entstandene Film erklärt es für jedermann verständlich. Mehr

Die Unverwechselbarkeit fränkischer Dörfer geht immer mehr verloren. Der regionale Bezug vieler Häuser ist nicht mehr erkennbar. Mit dem nun veröffentlichten Baukulturhandbuch soll der Blick für regionaltypisches Bauen geschärft werden. Es zeigt zudem, wie fränkisches und modernes Bauen gut zusammengehen können. Mehr

Hecken, Feldgehölze, Streuobstwiesen, Trocken- und Feuchtbiotope stärken die biologische Vielfalt, begrünte Abflussmulden, Erdbecken und Geländestufen halten das Wasser bei Starkregenfällen in der Fläche zurück. Die Ländliche Entwicklung fördert deshalb mit dem Programm FlurNatur die Planung und Anlage von Struktur- und Landschaftselementen. Mehr

Eine gute Grundversorgung steigert die Lebensqualität für die Menschen in Dörfern enorm. Die Dorferneuerung fördert deshalb bestehende und neue Kleinstunternehmen wie Dorfladen, Bäcker und Metzger, Dorfwirtshaus. Gesundheits- und Pflegedienstleistungen, Fachgeschäfte und Handwerksbetriebe. Mehr

In Flurneuordnungen werden Felder und Wiesen durch Wege erschlossen und durch Bodenordnung so gestaltet, dass Landwirte Arbeitszeit und Kosten sparen. Gleichzeitig werden die Kulturlandschaft gestaltet, Böden und Gewässer geschützt sowie Lebensräume für Tiere und Pflanzen erhalten und neu geschaffen.

In 2100 Dörfern engagieren sich Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft ihrer Heimat. Die Dorferneuerung ist eine Bürgerbewegung für den ländlichen Raum. Von Bürgermeister Heckenlauer erfahren Sie, wie die nachhaltige Dorfentwicklung die Attraktivität und Lebensqualität in seiner Gemeinde verbessert.
Aus diesen Aufgaben leitet die Verwaltung für Ländliche Entwicklung ihr Angebot ab:
Die Verwaltung für Ländliche Entwicklung arbeitet nach drei Grundprinzipien, die sich seit vielen Jahren bewährt haben:
Je nach Aufgabenstellung werden bedarfsorientiert folgende Instrumente der Ländlichen Entwicklung eingesetzt: